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....was wird alles benötigt?

 

Nun beginnen wir mit dem wichtigsten:      Der BOX

 

 

            

Die oberen Bilder zeigen die ersten Boxentwürfe. Sie zeichneten sich alle durch ein hohes Verletzungsrisiko für die Hunde aus. Daher wurden die Flyballboxen stetig weiter entwickelt, bis zu den heute gebräuchlichen Typen

 

                 

 

Diese Boxen haben trotz unterschiedlicher Form eines gemeinsam. Sie besitzen zwei Löcher.

Nein: der Hund soll nicht zwei Bälle gleichzeitig apportieren, um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen.

Man hat vielmehr festgestellt, das Hunde beim Ballapport mit einer rechten oder linken Drehbewegung zurückkommen. Wie wir Menschen rechts oder linkshänder sind, bevorzugt der Hund je eine Richtung.

  

          zum abspielen der Filme auf die Bilder klicken     

Aufgrund dieser Feststellung, wurden Boxen konzipiert, die dem Hund eine Drehbewegung auf selbiger ermöglicht. Die sogennate Schwimmerwende.

Um bei einem Turnier zugelassen zu werden muss eine Flyballbox im Rahmen folgender Maßgaben sein.  

 

 

 

 

Kommen wir nun zu:     denn Hürden

                                  

Die Hürdenhöhe ist hierbei variabel einstellbar (von 17,5 bis 35cm in 2,5cm Schritten). Sie richtet sich nach der Höhe des kleinsten Hundes, der bei der Mannschaft an den Start geht, abzüglich 12,5cm.

Z. B.   Jack Russel Mix Rudi misst 33,00cm Schulterhöhe.

          von dieser Höhe werden nun 12,5 cm abgezogen, macht nach Adam Riese 20,5cm.

         Da wir nett sind runden wir sogar noch ab, und so muss Rudi und der Rest der Mannschaft

         künftig eine Hürdenhöhe von 20cm überspringen.

 

Durch diese Regelung können auch kleine Hunde problemlos an den Start gehen. Durch die niedrigeren Hürden, sind die großen Hunde zudem noch schneller, so das kleine Hunde  gerne eingesetzt werden.

 

 

Flyball wäre natürlich nichts ohne Bälle.

 

Hier werden meist normale Tennisbälle eingesetzt. Erlaubt sind aber alle Bälle, die keine Löcher aufweisen und groß genug sind in die Flyballmaschine hineinzupassen. Zudem ist darauf zu achten, das die Maschine den Ball 60cm weit auswerfen kann.

 

                      

 

Für das Training werden noch zahlreiche andere Hilfsmittel benötigt:

 

Zäune, Dummybox, Pylone oder Stangen, die man in den Boden stecken kann, Hilfshürden sowie natürlich Bälle und einen Eimer

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